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5 Vorurteile, die Dich hindern, Ayurveda in Dein Leben zu integrieren

Ayurveda verspricht uns ein langes, gesundes und glückliches Leben.

Ist das jetzt zu viel versprochen, zu kompliziert und zeitaufwändig?

Ich möchte heute ein wenig mit den Vorurteilen aufräumen, die mir dazu immer wieder zu Ohren kommen.

In meiner Praxis und vor allem in meinen Ausbildungen ist es mir ein wichtiges Anliegen, Ayurveda leicht verständlich zu machen, so dass Du es sofort in Dein Leben integrieren kannst:

  • ohne das jahrtausende alte Wissen dabei zu verwässern
  • oder so sehr herunterzubrechen, dass die Weisheit zu sehr von der ursprünglichen Bedeutung einbüßt.

Denn es erscheint auf den ersten Blick gar nicht so leicht, den roten Faden zu finden und diese jahrtausende alte Weisheit in unsere heutige Zeit zu übertragen. Deshalb lass mich Dich Schritt für Schritt durch diese komplexe Materie führen.

Los geht’s: Räumen wir auf mit den Vorurteilen!

Vorurteil Nr. 1:

"Ayurveda kommt doch aus Indien und passt gar nicht zu unserem Kulturkreis."

Es stimmt, Ayurveda stammt vom indischen Subkontinent.

Dennoch ist es eine universelle Methode, den Menschen in seiner Gesamtheit zu betrachten und berücksichtigt dabei auch immer die jeweiligen klimatischen und kulturellen Gegebenheiten.

Es kommt darauf an, dass Du die äußeren Gegebenheiten erkennen kannst, die für Deine jetzige Situation wichtig sind. Dazu gehören die Jahres- und Tageszeiten genauso wie Dein derzeitiger Lebensabschnitt.

Vorurteil Nr. 2:

„Ayurveda ist doch nur was für Menschen mit viel Zeit.“

Nein, das stimmt nicht. Ayurveda klärt Dich einfach nur darüber auf, welche Nahrungsmittel und Lebensweise Dir schaden und welche Dir und Deiner Gesundheit sehr zuträglich sind. Wie immer entscheidest Du selbst, wieviel Zeit Du mit der morgendlichen Selbstfürsorge oder in der Küche verbringen möchtest.

Hier gilt:
Jede Tat für Deine ganzheitliche Gesundheit ist ein Schritt mehr Gesundheit und Resilienz, jede unterlassene Tat kannst Du nachholen.

Vorurteil Nr. 3:

„Wenn ich mich für eine ayurvedische Lebensweise entscheide, darf ich nie wieder Alkohol und Kaffee trinken. Und wenn ich rauche macht es sowieso keinen Sinn damit anzufangen.“

Falsch, denn Ayurveda hilft Dir dabei, Deine Verdauungsleistung zu steigern und den Organen sich schneller von Stoffwechselgiften zu befreien.
Natürlich darfst Du weiterhin in Maßen Kaffee trinken und gibst vielleicht einfach eine Prise gemahlenen Kardamom hinzu, um den Kaffee für Deinen Magen bekömmlicher zu machen.
Selbst Alkohol ist gestattet, sofern er nicht zu einer schadenden Gewohnheit geworden ist und Du auch hier wieder nicht zu maßlos wirst.

Vorurteil Nr. 4:

„Ayurvedisches Essen ist vegan oder vegetarisch und ich möchte nicht auf Fleischkonsum verzichten.“

In der ayurvedischen Ernährungslehre wird sogar mitunter in ausgezehrten Zuständen sogar Fleisch oder Knochenbrühe empfohlen. Damit wird nach ayurvedischer Auffassung einem Kollagenmangel und einem erhöhten Zustand von Vata vorgebeugt.

Wer sich jedoch mental und auch physisch rein halten möchte, sollte den Fleischkonsum auf 1-2 mal in der Woche beschränken und eine gute biologische Qualität wählen.
Leichter verwertbar ist helles Fleisch wie Huhn oder Fisch, welches gut gegart sein sollte. Es gibt darüber hinaus so viele gesunde ayurvedische Rezepte, dass es meist gar nicht notwendig ist, Fleisch zu konsumieren.

Vorurteil Nr. 5:

„Ayurveda wächst doch auch auf meinem Balkon, die kenn’ ich."
(es hat etwas gebraucht, bis ich verstanden habe, dass Aloe vera damit gemeint sein soll).

Stimmt, Aloe vera ist eine ganz tolle Heilpflanze, die im Ayurveda unter dem Namen Kumari bekannt ist und insbesondere bei stark ausgeprägten Pitta Zuständen und zur Regulation des weiblichen Hormonhaushaltes gut geeignet ist.

 

Welches ist Dein größtes Vorurteil?

Schreib es mir in meiner Facebook-Gruppe: AYURVEDA LEBEN.

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